Rundreise im den Süden und Südosten der Krim

(Verfasst von Wolf Heiser)

Einleitung

Anfang Juni 2003 unternahm ich zusammen mit einem Freund eine einwöchige Rundreise, um den Süden und Südosten der Krim zu besuchen. Da wir (wie gehofft!!) die Erfahrung machen mußten, daß die Gegend, die wir besuchten – im Vergleich zu westlichen Touristenorten - noch verhältnismäßig wenig erschlossen ist (ich meine hier eine spezielle Infrastruktur, die für den „typischen" Pauschalreisenden attraktiv ist wie z.B. durchgehend deutsch- oder englischsprachige Konsumgüter und Dienstleistungsangebote, Mietwagen jederzeit und überall zu attraktiven Preisen etc.) soll dieser Reisebericht mit Schwerpunkt auf organisatorische Fragen eine kleine Hilfestellung vor allem für Individualtouristen sein, die weder an einer organisierten Studienreise noch an einem der durchaus mittlerweile existierenden Pauschalarrangements der üblichen Veranstalter teilnehmen wollen.

Hinweis:

Dieser Bericht beruht auf rein subjektiven Erfahrungen, die wir im Rahmen unserer Rundreise gemacht haben.Der Bericht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; Preisangaben sind nach bestem Gewissen (Gedächtnis!) aber ohne jegliche Gewähr zu verstehen. Alle Angaben sind vom Kenntnisstand 7.6.2003.

Ernstgemeinte Rückfragen können an folgende Adresse gerichtet werden: WolfHeiser@arcor.de

Formalia:

Bezüglich der Einreiseformalitäten kann man sich auf der Homepage der Ukrainischen Botschaft (http://www.botschaft-ukraine.de/) sehr ausführlich informieren. (Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß man im Frankfurter Konsulat NICHT mit der EC-Karte bezahlen kann, auch wenn auf der Homepage etwas anderes suggeriert wird!)

Desweiteren weise ich darauf hin, daß bei der Beantragung eines Privatvisums eine einladende Person mit Adresse anzugeben ist, auch wenn EU-Bürger von dieser Person keine amtliche beglaubigte Einladung benötigen.

Reisenden, die im Großraum Frankfurt leben, kann ich aus Gründen der Bequemlichkeit empfehlen, die gesamten Visaformalitäten an ein qualifiziertes Reisebüro abzutreten (hier sei explizit auf die Agentur „Reisezeil" in der Brönnerstraße in Frankfurt hingewiesen; man erledigt dort für eine verhältnismäßig geringes Entgelt (Visumsgebühr plus 15 Euro) alle Formalitäten schnell und unbürokratisch!

Der eigentliche Reisezweck:

Neben dem ganz selbstlosen Wunsch nach Erholung und Abwechslung wollten wir natürlich auch Land und Leute kennenlernen, so weit dies im Rahmen einer Individualreise innerhalb von sieben Tagen möglich ist, kennenzulernen. Kulturelle Highlights oder das Besuchen von Badestränden waren nicht das Ziel der Reise, allerdings ergab sich immer wieder die eine oder andere Sehenswürdigkeit, auf die wir durch unseren Reiseführer hingewiesen wurden und die wir dann auch mitgenommen haben und sind auch im Schwarzen Meer an annehmbaren Badestränden im kristallklaren Wasser gewesen (Foros und Koktebel), aber dies waren eher angenehme „Nebenwirkungen" einer nicht unbedingt zielgerichteten Rundreise.

Um sich über die kulturellen Highlights der Krim zu informieren, gibt es einschlägige Literatur (z. B. „xxx Die Krim entdecken" aus dem xxxTrescher-Verlag, ein Reiseführer mit einer sehr großen Informationsdichte, die leider keinem roten Faden folgt und damit für Individualreisende nur bedingt tauglich ist), oder man sucht einfach unter den Stichworten „Krim" und „Reise" im Internet, um einen Einstieg zu gewinnen.

Unsere Reise ergab sich aus dem spontanen Gedanken, in sieben Tagen etwas von dieser wunderschönen Insel zu sehen, ohne auf Pauschalreise-Arrangements zurückzugreifen. Zu diesem Zweck haben wir uns mit etwas Sucherei einen Mietwagen besorgt und sind mit diesem täglich maximal vier Stunden gefahren, die gesamte Reiselänge betrug ca. 600 km.

Reiseroute:

Tag 1:

Anreise mit Ukraine International Airlines ab Frankfurt am Samstag, 31.5.03 direkt nach Simferopol (Hauptstadt der Autonomen Republik Krim)

Vor dort mit einem Taxi für 30 bis 40 US-$Euro (leider weiß ich es nicht mehr genauer) die ca. 1,5-stündige Fahrt nach Jalta.

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Jalta-Bucht

 

Tag 2:

Zwei Nächte Aufenthalt in Jalta mit Abstecher (Minibus) zum Botanischen Garten von Nikita (sehr zu empfehlen).

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        Botanischer Garten

Tag 3: In-Empfangnahme des Mietwagens (s. unten) und Beginn der Rundreise. Erste Zwischenetappe: Alushta, im Anschluß Weiterfahrt nach Sudak.

Tag 4: Zwischenstop in Koktebel, anschließend Weiterfahrt nach Feodosia

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Nationalpark bei Novy Svet

Tag 5: Zwischenstop nahe Belogorsk (beeindruckende Felsformationen, wenn man die Schnellstraße für einige Kilometer verläßt); Weiterfahrt nach Simferopol (nicht zu empfehlen)

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Abbruchkante zw. Feodosia und Simferopol

 

Tag 6: Weiterfahrt von Simferopol in Richtung Sevastopol, kurz vor Sevastopol die Schnellstraße in Richtung Jalta verlassend und auf die Küstenstraße nach Foros abbiegend.

Tag 7: Weiterfahrt von Foros nach Jalta mit Zwischenstop in Mischor, um dort mit der Seilbahn auf den Ai-Petri zu gelangen.

Tag 8: Flughafentransfer (im Hotel Jalta bestellt, Kosten: 240 Gr.) zum Flughafen in Simferopol, anschließend Rückflug nach Frankfurt.

Hotels und Unterkünfte:

Grundsätzlich ist es in den touristisch erschlossenen Gebieten (also an der Küste) kein wesentliches Problem, an eine Unterkunft zu kommen, wenn man nicht unbedingt ein Hotel haben will: Vielfach stehen Menschen am Eingang von Ortschaften / Städten an den Straßenrändern und bieten Zimmer, Wohnungen, Häuser oder Datschen zur Vermietung an. Falls man die entsprechenden Zeichen (russische Worte für „Wohnung", „Zimmer", „zu vermieten" etc.) versteht, kann man auf diese Weise preiswert an eine Unterkunft kommen.

Alle Preise verstehen sich in der Landeswährung Griwna (Kurs 1.6.03 ca. 6 Gr. für 1 Euro), die Preise sind als Komplettpreise einschl. lokaler Steuern zu verstehen, also das, was der Tourist tatsächlich aus seiner Tasche aufzuwenden hat.

Alle Preise beziehen sich, wenn nicht anders erwähnt, auf ein Doppelzimmer belegt mit zwei Personen einschließlich Frühstück.

Dusche/WC waren jeweils mit im Zimmer.

Zimmerpreise sind jeweils für eine Nacht angegeben.

Barzahlung im Voraus ist üblich; Kreditkartenzahlung war nur im Hotel Jalta möglich.

Alle Zimmer hatten einen Fernseher, teilweise einen Kühlschrank und waren ohne Klimaanlage. Eine Klimaanlage war meines Erachtens zu dieser Jahreszeit auch nicht erforderlich (Temperatur nachts eher bei 15 als bei 20 Grad Celsius).

Alle Verhandlungen mit der Rezeption müssen im Allgemeinen in Russisch oder mit Händen und Füßen geführt werden, Ausnahme: Hotel Jalta (deutsch und englisch sind kein Problem)

Man checkt in Hotels üblicherweise bis 12:00 Uhr aus, was dem eher gemütlichen Reiseverhalten von Individualtouristen sehr entgegenkommt.

Sudak:

Hotel Forum, ul. Lenina 88

Anfahrt: Wenn man von der Straße P-08 in das Zentrum der Stadt kommt, immer auf der Hauptstraße bleiben, es ist unverkennbar ein sehr moderner Bau; von den Unterkünften, die wir besuchten, war es das einzige Hotel, das tatsächlich dem Anspruch „westlicher Standard" genügen kann.

Preis: ca. 180 Gr.

Einfaches Frühstück

Besonderheiten: Wir waren vermutlich die ersten Gäste, denn alles war noch super-neu. Bewachter Parkplatz war eingeschlossen, internationales Telefon vom Zimmer aus. Auch ein Geldautomat war im Hotel, allerdings war er noch nicht angeschlossen.

Kontakt: Telefon: +380-06566 33876, Fax 33860, Mail: boghouse@yandex.ru

In der Stadt waren Geldautomaten vorhanden und es gab einige nette Restaurants am Strand.

Feodosia:

Hotel „Zu den Schwestern"

Adresse: Am Ende der Ul. Karla Liebknechta, in der Nähe zum Bahnhof.

Das Hotel hat drei Zimmer: „Standard" mit zwei Betten, Doppelzimmer mit einem Doppelbett und einem separaten Sofa (Unsere Wahl) sowie die „Suite".

Preis: ca 240 Gr. (verhältnismäßig teuer, Frühstück nicht enthalten)

Das Hotel war liebevoll eingerichtet und sehr „bemüht"; man hatte den Eindruck, daß aus den sozialistischen Hinterlassenschaften das Bestmögliche herausgeholt wurde. Zweifelsfrei KEIN westlicher Komfort, dafür hinreichend sauber und sehr geräumig einschließlich Kühlschrank.

Zusätzlich gab es einen Balkon in den Innenhof.

Das Zimmer ist insofern zu empfehlen, da es in den Innenhof ging. Durch die zentrale Lage bedingt (absolutes Stadtzentrum mit Restaurants und Livemusik) dürfte eines der anderen Zimmer des Hotels „nach vorne" d.h. zur unruhigen Seite hinaus gehen.

Frühstück war im Preis nicht enthalten, im Haus befindet sich jedoch ein Restaurant, in dem man ab 9 Uhr morgens die landestypischen Speisen bestellen kann.

Stadt: Traumhaft. Ein ganz eigenes Flair, wenig „typische" Badetouristen, dafür sehr unterschiedliche Menschen.

Simferopol:

Hotel „Moskwa"

Adresse: An der Ausfallstraße nach Jalta gelegen, erster großer Kreisel.

Man kann es kaum verfehlen, da es wegen seiner Größe und Häßlichkeit sehr auffallend ist.

Preis: 160 Gr.

Besonderheiten: Im Reiseführer stand, es sei ein Haus mit westlichem Standard. Dies ist sicherlich eine Übertreibung. Trotzdem kann man sagen, daß es eine für westeuropäische Verhältnisse zwar einfache aber durchaus hinreichende Übernachtungsqualität bietet.

Das Frühstück wird in der Etage eingenommen, in der man untergebracht ist (so war es zumindest bei uns). Der Zimmerschlüssel wird bei der Etagendame entgegengenommen und abgegeben; an der Rezeption werden nur die Formalitäten der Bezahlung und der Passregistrierung vorgenommen.

Man sollte sich nicht von der „Empfangshalle" des Hotels abschrecken lassen; sie ist zwar repräsentativ für den 50-er/60-er Jahre Stil des Hotels aber der Eindruck wird besser, wenn man nach oben auf das Zimmer kommt.

Das Hotel „Moskwa" sowie das „Ukraina" sind die einzigen offiziellen Ausländerhotels in Simferopol. Entgegen den Schilderungen des oben erwähnten Reiseführers war es uns als Ausländern nicht möglich, in den anderen Hotels der Stadt abzusteigen (auf unserem Atlas waren gut ein Dutzend weitere Hotels im Stadtgebiet verzeichnet, bei Zweien haben wir um Einlaß gebeten, man hat uns mit der Begründung abgewiesen, daß Ausländer nur im „Moskwa" oder „Ukraina" untergebracht werden dürften).

Ich vermute, daß man mit besseren Sprachkenntnissen als den meinen und einer großen Portion Dickfelligkeit auch in diese Hotels hätte reinkommen können, allerdings war der Gesamteindruck dieser Unterkünfte nicht gerade so einladend, daß man es auf die Spitze hätte treiben müssen...

Stadt: Eingefleischte Kenner und Liebhaber der Stadt mögen mir verzeihen: Meines Erachtens kann man Simferopol getrost meiden! Groß, staubig, trist. Sicherlich gibt es für Touristen mit sehr guten Sprachkenntnissen auch hier vieles zu entdecken, jedoch liegen die Reize der Stadt nicht so offen zutage wie in den kleineren Städten, wo man zwangsläufig über die Sehenswürdigkeiten stolpert.

Foros:

Unterbringung: Privat über eine der Frauen, die Reisende am Straßenrand abfangen, wenn man mit dem entsprechenden suchenden Blick rumläuft.

Wir bekamen über so einen Kontakt eine komplette Wohnung (Wohnzimmer mit Schlafcouch, Schlafzimmer mit Doppelbett, Kammer mit Schlafcouch, Küche, Bad, WC) zentral gelegen für 90 Gr., nachdem wir gehandelt hatten. Da wir die Wohnung für uns allein hatten (also ohne Familienanschluß) war logischerweise kein Frühstück enthalten.

Kontakt über die vermittelnde Dame:

Tel. 0654 / 79 17 40 (sie spricht nur russisch!)

Stadt:

Keine Bank, kein Geldautomat, dafür zahlreiche Wechselstuben. Sauberer Strand, einige sehr reiche Datschen, man merkt daß in Foros keine Tagesgäste absteigen, aber dafür etliche wohlhabende Menschen ihren Zweitwohnsitz im Grünen haben.

Jalta:

Jalta dürfte die touristisch mit Abstand am Besten erschlossene Stadt sein, die wir besucht haben. Der Einfachheit und Bekanntheit halber hatten wir schon vor Reiseantritt bei dem größten Hotel der Ukraine gebucht: Hotel Jalta, Kontakt: www.hotel-yalta.com, dort gibt es ein Online-Buchungsformular, oder über Tel: 0654 / 270-270, Fax 0654 / 353-093.

Der Preis bis einschließlich 31.5. betrug 180 Gr., in den darauffolgenden Nächten mußten wir 240 Gr. bezahlen (Saisonbeginn).

Besonderheiten: Kreditkartenzahlung ist möglich. Das Hotel ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, ist aber als erste Anlaufstelle im Großraum Jalta sicherlich eine gute Wahl. Man kann vom Zimmer aus direkte internationale Telefonate führen, es gibt mehrere Bank-Automaten, von denen man mit der EC- (Maestro) oder Kreditkarte Geld in Landeswährung abheben kann. Außerdem gibt es Wechselstuben im Haus. Vom Zimmer aus hat man einen phänomenalen Blick auf die Bucht von Jalta.

Das Frühstück ist landestypisch und sehr reichhaltig. Die Bedienung ist sehr zuvorkommend.

Die Zimmer, die wir bewohnten (da wir eine Rundreise mit Ausgangs- und Endpunkt Jalta machten, hatten wir zwei verschiedene Zimmer der gleichen Kategorie), waren einfach, praktisch und dem Preis durchaus angemessen.

Wer die Homepage des Hotels besucht, wird feststellen, daß es innerhalb dieses riesigen Hotelkomplexes wesentlich teurere Möglichkeiten zur Übernachtung gibt.

Direkt vom Hotel fährt ein Minibus in die Stadt ab, der Preis liegt bei ca. 2 (zwei) Gr.; Taxis sind teurer und die Taxifahrer wissen, daß viele ausländische Touristen hilflos und unerfahren sind...

Die Minibuslinie fährt in die andere Richtung direkt zum Botanischen Garten.

Das Hotel verfügt über einen eigene Badestrand und hebt ausdrücklich hervor, daß Kinder gerne gesehen sind. Dies betone ich speziell, um Familien mit Kindern Mut zu machen, denn mit dem „Jalta" ist man auf der „sicheren Seite", was ein Mindestmaß an Qualität bei solidem Preis angeht.

Mietwagen:

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Die Krim ist KEINE vollerschlossene Touri-Insel wie vergleichsweise Kreta oder Lanzarote. Daher ist das Reisen auf der Krim verhältnismäßig beschwerlich, wenn man mehrere Orte besuchen will: Entweder man hat viel Zeit, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorwärts zu kommen (es gibt sehr viele und vor allem preiswerte!) oder man bemüht sich und treibt einen der sehr (sehr! Ich betone nochmals: SEHR) wenigen Mietwagen auf.

Uns sind nur zwei Stellen aufgefallen, an denen man einen Mietwagen bekommen kann:

In Simferopol im Stadtzentrum in der Nähe der Straßen Pushkina und Gorgogo haben wir das international Symbol (Auto mit Schlüssel drüber) eines Verleihers gesehen. Da wir schon ein Auto hatten, sind mir genaue Adresse und Mietkonditionen unbekannt.

In Jalta findet sich eine Mensch, der (privat oder beruflich?) ein Auto vermietet. Man gehe zu diesem Zweck zu verschiedenen Zeiten an der Uferpromenade auf und ab und halte sich in der Nähe des Geschäfts „Megasport" auf (der Firmenname ist in lateinischer Schrift gehalten). Der Verleiher steht ca. 50 m rechts neben dem Geschäft in einer Querstraße und wartet in dem Auto auf Kundschaft. Die Frontscheibe des Autos enthält eine Hinweisschild darauf, daß er das Fahrzeug vermietet.

In unserem Fall konnten wir für die fünftägige Anmietung einen Preis von 40 Dollar pro Tag aushandeln, wobei die Konditionen sicherlich auf beiden Seiten noch härter ausgehandelt werden könnten. Man sollte sich jedoch bei den Verhandlungen vor Augen führen, daß es sich hierbei um den vermutlich einzigen Verleiher im Umkreis von vielen Kilometern handeln könnte...

Zusätzlich zum Mietpreis kommt noch eine Versicherungspauschale von 10 Gr. pro Tag.

Kontakt: Wie oben beschrieben, oder unter folgender Adresse/Telefonnummer Wassiljewa Ul. 19, 1. Etage, 327793, 325842, 246366 oder Mobil unter 80676528421.

Das Fahrzeug (in unserem Fall ein Kompaktklasse-Fahrzeug koreanischer Herkunft) war modern, technisch akzeptabel, ohne Klimaanlage und für zwei Reisende völlig ausreichend.

Die Fahrzeugpapiere sowie die Vertragsdokumente waren im wesentlichen in russischer Sprache abgefaßt, machten aber einen sehr seriösen Eindruck.

Zusätzlich zum Mietpreis mußte eine Kaution in Höhe von 200 US-$ hinterlegt werden. Um es klar zu sagen: Wir haben keinerzeit den Eindruck gehabt, daß man uns in irgendeiner Form über’s Ohr hauen wollte!

 

 

Jo, wer sich jetzt bis hierhin durchgekämpft hat, dem kann ich viel Freude für seine Reise wünschen; es lohnt sich wirklich, da ein Besuch auf der Krim sicherlich ein unvergeßliches Erlebnis darstellt. Viel Spaß!!